Archiv 2016


Zuschauerreaktion auf die Lesung »Zwei Frauen« im Giesinger Bahnhof:

Eine der beiden Frauen vom 16. September...



Zuschauerreaktionen auf die Produktion in München im Mai 1016: 

 

»Also: ich fand es grandios!!! Eine wahnsinnig gute Leistung […] total ausdrucksstark […] ich bewundere diesen Mut auf der Bühne. […] Mit dem Auftreten kommt sie locker an Schauspielerinnen heran, die im Residenztheater auftreten.«

(Aus einer Mail von Geli H. an die Produktion)

 

 

25. Mai 2016: München-Premiere in der Pasinger Fabrik


Die »Nacht der weißen Handschuhe« am 25. November 2016 im BMW Museum



Zuschauerreaktion auf die Lesung

»Man darf das Maul nicht halten«

im Giesinger Bahnhof:

»Es war keine Lesung wie viele andere, sondern die Drei haben sich wirklich etwas Neues, etwas Besonderes überlegt.«

 

Auf journalistischer Spurensuche...



Vor der Enthüllung...

… nach der »Bebilderung«




 

20. Mai 2016:

Beginn der szenischen Lesereihe »Ü b e r - Leben« (mal inszeniert, mal mit Gesang, musikalisch, bebildert, gespielt oder amüsant) des Ensembles La Vie e.V. unter der Regie von René Rothe im Giesinger Bahnhof.


Aus Mails vom Dresdner Publikum an die Produktion im April 2016: 

 

»Die Schaupielerin schafft es mit einer Leichtigkeit, zwischen den Gedanken zu wechseln. Es war ein großes Erlebnis dieser Figur zu folgen.«

 

»Die Vorstellung fand ich genial, es war ja auch eine geniale Schauspielerin

 

»Beeindruckend auch das Spiel der Karina Schiwietz. Solche „Einzelstücke“ sind ja sonst nur den Altmeistern vorbehalten. Ich werde diese Produktion gerne weiterempfehlen, wenn es neue Termine gibt.« 

 

»Wirklich gut inszeniert, gerade auch mit der Musik. Alles hat stimmig ineinander gepasst. Für mich ein gelungenes Stück, das zum Nachdenken anregt und bei dem man wirklich eine zeitlang braucht, um alles zu verarbeiten. Da habt Ihr was echt Geiles auf die Beine gestellt.

Großen Respekt auch an die Schauspielerin, die das anderthalb Stunden alleine gespielt hat. Vor allem dieser Wechsel, gerade, wenn man am Anfang denkt, man sei in einem Vortragsraum, wo einer einen Vortrag hält und dann dieser Wandel - richtig krass und genial inszeniert.

[…] Es wäre wirklich toll, wenn es vielleicht nochmal in Dresden aufgeführt wird. Ich würde es mir definitiv nochmal anschauen und noch ein paar Leute von mir mit hinschicken..«

 

»Eine krasse Schauspielerin, geniale Regie und ein Hammer Text….«

 

»Ich hatte drei Termine für den Abend und war froh diesen gewählt zu haben. Ein toller Text und heute fast noch aktueller als damals, weil der Kreis der Betroffenen sich erweitert hat. Die Inszenierung war sensibel und eindringlich bis erschütternd. Diese Balance muss man erstmal hinkriegen. Viele gute szenische Ideen hatte man parat, die niemals vordergründig waren. Ich könnte da Vieles aufzählen, aber auch ich möchte mich nicht in Details verlieren. Alles war in Spannung gehalten und nirgends eine Enttäuschung!«

Stefan, Pascal, Hanna und NuffNuff…

Dreh der "Protagonisten" in den Videosequenzen zu "Welche Droge passt zu mir?" (April 2016)

 

Dresden, die Maske sitzt...


März 2016: Probenbeginn zu Kai Hensels Monolog für eine Frau

"Welche Droge passt zu mir?"; Regie: René Rothe


René Rothe
 
entschlossen mit Karina Schiwietz

Proben zu:
"Welche Droge passt zu mir?"


Seneca sagt:

"Nur Kleinmütige und Schwächlinge wählen den sicheren Pfad. Der Held geht über Gipfel."